h1

Oliver für McCountry!

Juli 8, 2009

Nach dem ich ja beruflich in Kroatien tätig bin und ein regelmäßiger McDonalds Besucher bin und eben in Kroatien der McCountry dauerhaft in der “Speisekarte” und sehr beliebt ist, kämpfe ich nun darum dass der McCountry zurück nach Österreich kommt.

Der Emailverkehr mit McDonalds ist selbstsprechend:

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Oliver Blaskovits [[ [ mailto:Oliver.Blaskovits@reflex.at ]mailto:Oliver.Blaskovits@reflex.at
][ mailto:Oliver.Blaskovits@reflex.at ]mailto:Oliver.Blaskovits@reflex.at]
Gesendet: Mittwoch, 08. Juli 2009 09:31
An: Extern McDonalds
Betreff: Anfrage bez. McCountry/CSP

Sehr geehrtes McDonalds Team!

Wann gibt es wieder den absolut besten Burger – den McCountry in Ihren
österreichischen Filialen?

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Blaskovits

    Antwort von McDonalds:

    “Extern McDonalds” writes:

    Sehr geehrter Herr Blaskovits,

    vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns zu schreiben. Die Meinung und das
    Feedback unserer Gäste sind sehr wichtig für uns.
    Es tut uns leid, dass Sie mit der Sortimentsveränderung offensichtlich nicht zufrieden sind. Wir versichern Ihnen, dass bei McDonald’s das Produktangebot ständig überprüft wird, um si cher zu
    gehen, dass wir die Produkte anbieten, die unsere Kunden nachfragen und erwarten.
    Als ein Unternehmen, das nach 100%iger Kundenzufriedenheit strebt, ändert sich unser
    Produktangebot von Zeit zu Zeit – auch aufgrund wechselnder Nachfrage.
    Leider ist das von Ihnen genannte Produkt nur selten nachgefragt worden, und daher haben wir uns
    dazu entschlossen, dieses Produkt aus dem Programm zu nehmen. Nur so können wir unseren hohen
    Qualitätsstandards einerseits, aber auch dem versprochenen “Quick Service” wirklich gerecht werden.
    Wir hoffen sehr, dass sich in unserer großen Produktpalette sowie den
    zusätzlichen Promotionprodukten trotzdem noch ein Produkt Ihres Geschmacks findet. Wir würden uns freuen, Sie bald wieder in einem unserer Restaurants begrüßen zu dürfen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr McDonald’s Service-Team

    Und die Antwort von mir darauf:

    > From: Oliver Blaskovits[SMTP:OLIVER.BLASKOVITS@REFLEX.AT]
    > Sent: Wednesday, July 08, 2009 6:47:21 PM
    > To: Extern McDonalds
    > Subject: Re: WG: Anfrage bez. McCountry/
    > Auto forwarded by a Rule
    >
    Sehr geehrtes McDonald’s Service-Team,

    Ich weis dass der McCountry ein absolut beliebter und oft gekaufter Burger
    ist bzw. war. Können Sie ihre Behauptung dass das “genannte Produkt nur
    selten nachgefragt worden” auch statistisch belegen?

    Das würde m ich interessieren.

    mfg

    Oliver Blaskovits

Natürlich werde ich euch über den weiteren Mailverkehr informieren!

EDIT: gerade hab ich festgestellt das schon mal jemand so ne Antwort bekommen hat aber wenn die denken dass mir so ne copy paste antwort reicht dann haben sie sich aber geschnitten.

h1

5 Möglichkeiten wie man sich bei McDonalds unbeliebt macht

Juli 7, 2009

1. Man verschanzt sich in der Kinderrutsche
2. Man bestellt sich solange einen McGyver bis man rausgeschmissen wird
3. Man nimmt sich ein Glas und eine Flasche Rum mit und bedient sich an den Cola Zapfsäulen
4. Man fährt den McDrive von der anderen Seite an
5. Man weigert sich zu gehen bevor man mit Ronald McDonald gesprochen hat

h1

STINATZ LATE NIGHT TALK SONDERAUSGABE HOCHWASSER 2009

Juli 6, 2009

Teil 1

Teil 2

h1

Stinatz Late Night Talk: Neue Folge!

Juli 2, 2009

h1

FC Gospodinovo beim T-Mobile Streetsoccercup

Juni 28, 2009

T-Mobile Streetsoccercup 2009 in Graz/Seiersberg: Der FC Gospodinovo versäumte als Gruppenzweiter um sage und schreibe 3 (!!!) lächerliche Tore das Viertelfinale! Aufgrund der spektakulären Tricks (”für die Gallerie”) spielte man sich in die Herzen der zahlreichen Fans, die dem starken Regen trotzten!

FC Gospodinovo 2009

h1

Pressekonferenz des FC Gospodinovo

Juni 28, 2009

Teil 1:

Teil 2:

h1

Wort des Tages

Juni 25, 2009

Kukuruzpotschn

h1

Kämpfen statt Kampflächeln!

Juni 22, 2009

Die letzen Wahlen haben einen historischen Tiefstand für die SPÖ und einen deutlichen Rechtsruck in der österreichischen Politiklandschaft gebracht. Die Sozialdemokratie hat speziell bei Jungwählern und ihrer Kernwählerschicht – der Arbeiter und Angestellten, viele Wähler verloren. Bei der EU-Wahl zeigte sich der Abwanderungstrend von der SPÖ zur FPÖ sowie zur Liste Martin und ein akutes Problem die eigenen Wähler zu mobilisieren besonders stark. Der Verzicht auf den Posten des EU-Kommissars im Vorfeld der Wahl war nur der x-ste Kniefall vor der ÖVP und frustrierte Funktionäre und Wähler noch zusätzlich. Während für Banken Milliardenpakete geschnürt werden, sind die die Entlastungen für mittlere und niedrige Einkommen doch eher bescheiden faktisch kaum spürbar. In der unglücklichen großen Koalition mit der ÖVP müssen Themen der sozialen Sicherheit und Chancengleicht wieder ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Es ist nun unbedingt notwendig dass die SPÖ sich in Fragen wie einer solidarischen Vermögensbesteuerung durchsetzt. Der Kuschelkurs muss endlich ein Ende finden und wenn es notwendig ist müssen auch Konfrontationen eingegangen werden. Kämpfen statt Kampflächeln, Herr Bundeskanzler! Die SPÖ wird nur dann ihr Gesicht wahren und wieder Wähler zurückgewinnen wenn man nicht alle Positionen am Altar der großen Koalition aufgibt. Die SPÖ ist die Partei die für den Aufbau des Sozialstaats, des freien Bildungszugangs und der Chancengleichheit in Österreich maßgeblich verantwortlich war. Wenn man dort wieder anschließt und sich wieder als Partei des „kleinen Mannes“ etabliert, wird die SPÖ auch wieder bessere Wahlergebnisse erzielen als die letzten.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat das schönste Lächeln im ganzen Land?

h1

Stinatz Night-Talk

Juni 18, 2009

Der legendäre Stinatz Night-Talk – endlich online!!

h1

Die Worte des Tages…

Juni 18, 2009

hab ich Heute in einem Kommentar in der ORF.AT Futurzone gefunden:

iran
:-)

Mal ein sinnvoller Kommentar auf orf.at

(wenn ich ja auch der Meinung bin dass es keinen Gott gibt – daher  auch konsequenterweise keinen Allah)

h1

Das Wort des Tages…..

Juni 16, 2009

Das Wort des Tages:

“verschlagwortet”

h1

Geistliche leiden immer öfter unter Burn-out

Juni 16, 2009

Geistliche leiden immer öfter unter Burn-out
Das Burn-out-Syndrom, das vor allem Lehrer, Ärzte und Pfleger befällt, macht auch vor dem Priesterstand nicht halt. Immer öfter begeben sich Geistliche in Behandlung, weil ihnen ihr Beruf über den Kopf wächst.

Viele Geistliche können ihre persönlichen Probleme bei gemeinsamen Supervisionen im Kollegenkreis oft noch einigermaßen gut abfangen, in manchen Fällen ist das aber nicht mehr möglich und professionelle Hilfe ist gefragt.

“Burn-out-Symptome nicht ignorieren”
Das empfiehlt Rolf Sauer, der Leiter des diözesanen Referates Beziehung-Leben im Pastoralamt, der zugleich davor warnt, die Burn-out-Symptome zu ignorieren.

Diese schleichende Krankheit mache eben auch vor katholischen Priestern nicht Halt, sagt Sauer.

Beratung und Therapie
“Selbstverständlich nicht. Auch Priester sind wie alle sozialen Berufe davon betroffen, in diese spezielle Drucksituation zu geraten. Ich empfehle ihnen daher, genauso wie Lehrern oder Pastoralassistenten, dass sie sich an Experten wenden, um Beratung und eine eventuell notwendige Therapie in Anspruch zu nehmen”, sagte Sauer.

Eigene Stellen in der Diözese
In der Diözese gebe es dafür eigene Stellen. Betroffen seien auch Priester, da die Vielfalt der Aufgaben immer größer werde und auch unter Priestern ein bestimmter Leistungsdruck um sich greife. Gleichzeitig gebe es immer weniger Personal, meinte Sauer.

Quelle: http://ooe.orf.at/stories/368909/

h1

Schulz nennt Strache einen Nazi

Juni 4, 2009

Der Gen. Martin Schulz aus der SPD spricht große Worte gelassen aus. Ein Sozialdemokrat mit Rückgrat! Weiter so! Ich hab ihn erst vor ein paar Monaten bei einer Konferenz in Brüssel persönlich getroffen, er war dort auch einer der wenigen Redner, bei denen man nicht fast eingeschlafen ist. Zur LTW in Kärnten meinte er da dass das BZÖ dort Jög Haider so oft öffentlich beerdigt hatte, bis es die Wahl gewonnen hatte.

Schulz nennt FPÖ-Politiker Nazi

Österreichs Freiheitliche bestreiten ihren Europawahlkampf mit Ressentiments, warnen sogar vor einem nie diskutierten EU-Beitritt Israels. SPD-Spitzenkandidat Schulz bezeichnet FPÖ-Chef Strache jetzt offen als Nazi – und nimmt bewusst einen Prozess in Kauf.

Der SPD-Europapolitiker Martin Schulz hat den Chef der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz-Christian Strache, scharf angegriffen. “Auch wenn ich damit ein Gerichtsverfahren riskiere. Dieser Mann ist für mich ein Nazi”, sagte Schulz, der Spitzenkandidat der SPD für die Europawahlen, der FTD. Zum FPÖ-Wahlkampf sagte Schulz: “Diese Kampagne spricht die Sprache des Dritten Reichs.”

Schulz verschärft damit den Ton im Europawahlkampf deutlich. Der FPÖ-Chef hatte sich im Wahlkampf in Österreich mehrfach feindselig gegenüber Muslimen geäußert. Zudem hatte er gegen einen EU-Beitritt Israels argumentiert, obwohl dieser gar nicht zur Debatte steht. Gegner in Österreich hatten ihm deswegen bereits Antisemitismus vorgeworfen. Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann hatte Strache in dem Zusammenhang als Hassprediger bezeichnet.

Hat selbst Erfahrung mit Nazi-Vergleichen: SPD-Europapolitiker Martin Schulz

Schulz selbst wurde in der Vergangenheit von Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi mit einem Nazi-Vergleich beleidigt. Berlusconi hatte ihm die Rolle eines Kapo in einem KZ-Film vorgeschlagen.

In Österreich droht der Europawahlkampf durch die zunehmend nach rechts driftende FPÖ zu einer Schlammschlacht zu werden. Schon seit Monaten wirbt die Partei, die einst von dem im Vorjahr tödlich verunglückten Rechtspopulisten Jörg Haider geführt wurde, vor allem in Wien mit Parolen, die nach Meinung von Experten an den Straftatbestand der Volksverhetzung grenzen.

Der Lohn: Nach neuesten Umfragen könnte die FPÖ am 7. Juni ihre Stimmenzahl verdreifachen. Zusammen mit der EU-kritischen Liste des Journalisten Hans-Peter Martin und dem rechten BZÖ-Bündnis wären die EU-Gegner dann voraussichtlich die stärkste Gruppe unter den 17 Abgeordneten der Alpenrepublik.

Schon vor fünf Jahren warb die FPÖ mit ausländerfeindlichen Parolen wie “Daham (daheim) statt Islam”. Doch inzwischen hat sich der einst als Haider-Verschnitt abgetane Strache noch einen Schritt weiter vorgewagt: “Abendland in Christenhand” fordern er und sein Spitzenkandidat Andreas Mölzer da etwa auf Plakaten, oder “Echte Volksvertreter, statt EU-Verräter”. Auf anderen Plakaten verlangt die FPÖ schließlich “Soziale Wärme statt EU-Konzerne” und “Unser Land für unsere Kinder”. In jedem Fall droht die FPÖ den anderen Parteien mit einem “Tag der Abrechnung”.

Quelle: http://www.ftd.de/politik/europa/:Scharfe-T%F6ne-vor-Europawahl-Schulz-nennt-FP%D6-Politiker-Nazi/522254.html

Martin Schulz mit mir im Europaparlament in Brüssel

h1

Pulp Fiction II

Mai 27, 2009

h1

Pulp Fiction I

Mai 26, 2009

h1

A-Team

Mai 26, 2009

A-Team für Europa

h1

Warnhinweise

Mai 24, 2009

Bei langfristiger Behandlung mit Parkemed kann es spontan zu Blutungen, Geschwüren oder Perforationen im Magen-Darm-Trakt kommen. Es kann zu Beeinträchtigungen der Funktion von Leber und Niere kommen, deshalb sollten, besonders bei einer Langzeittherapie, regelmäßig Blutbild und Nierenfunktion kontrolliert werden. Bei Auftreten eines anhaltenden Durchfalles sollte die Dosis reduziert oder die Behandlung abgebrochen werden.

h1

Mai 19, 2009

h1

Jungwähler schuld an SPÖ-Debakel

Mai 17, 2009

Umfrage: Jungwähler schuld an SPÖ-Debakel

Die SPÖ hat 2007 die Einführung des Jugendwahlrechts durchgesetzt – bei der Nationalratswahl im Vorjahr haben ihr die Jungwähler aber ein Debakel beschert: Während die SPÖ mit 29,3 Prozent insgesamt stärkste Partei blieb, lag sie bei den 16- bis 18-Jährigen nur bei zwölf Prozent.

Einen “Rechtsruck” können die Studienautoren des SORA-Instituts und des Instituts für Strategieanalysen aus ihren heute präsentierten Zahlen aber nicht herauslesen: Zwar lag die FPÖ bei den Jungwählern mit 18 Prozent leicht über dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. Allerdings schnitt das BZÖ deutlich schwächer ab, die Grünen deutlich besser. Bei den Lehrlingen ist die FPÖ aber stärkste Partei.

Veröffentlichung mit Hindernissen
Eigentlich hätte die drei Wochen nach der Wahl durchgeführte Umfrage unter 1.000 Jugendlichen (Schwankungsbreite: plus/minus drei Prozentpunkte), ergänzt um Tiefeninterviews und Gruppendiskussionen, bereits am 23. April veröffentlicht werden sollen.

Damals wu rde die Pressekonferenz ohne Angabe von Gründen abgesagt. Erst nachdem der “Kurier” gestern einen Teil der Ergebnisse veröffentlicht und von massivem Druck der SPÖ berichtet hatte, die Daten unter der Decke zu halten, gingen die Autoren mit der Studie an die Öffentlichkeit.

Ergebnisse für SPÖ unangenehm
Zwar dementierte SORA-Mitarbeiterin Eva Zeglovits offiziell die Darstellung, es habe politischen Druck gegeben. Sie begründete die Absage der damaligen Pressekonferenz damit, dass das Thema angesichts des Schulstreits über die Lehrverpflichtung Ende April untergegangen wäre.

Die Studie wurde aber mit Ausnahme der BZÖ-geführten Kärntner Landesregierung vor allem von SPÖ-dominierten Institutionen finanziert (Kanzleramt, Unterrichtsministerium, Parlament und Gemeinde Wien). Für die SPÖ sind die Studienergebnisse besonders unangenehm.

Expertin: Ideologische Positionierung fehlt
Die Politikwissenschaftlerin Ulrike Kozeluh, die im Rahmen der Studie Interviews mit Jugend lichen durchführte, macht die fehlende ideologische Positionierung der SPÖ für das schlechte Abschneiden bei den Jugendlichen verantwortlich.

“Die SPÖ ist zu diffus”, sagte Kozeluh und betonte, “dass die Jugendlichen von den Parteien eine Reideologisierung verlangen – geschärfte Inhalte. Sie wollen die Parteien unterscheiden können.” Die FPÖ könne bei manchen Jugendlichen daher mit knappen, klaren Botschaften punkten.#

Quelle: orf.at

h1

….

Mai 5, 2009

Wisst ihr wie mir die Artikel auf orf.burgenland.at manchmal vorkommen?

So:

Ein paar Beispiele:

Beispiel I

Beispiel II

Beispiel III