ÖVP-Nachwuchshoffnungen leiden offenbar an Persönlichkeitsspaltung

Dominik Hofer, seines Zeichens Landesvorsitzender der burgenländischen Schülerunion, der Kaderschmiede der ÖVP leidet anscheinend an einer Form der Persönlichkeitsspaltung. Völlig zurecht kritisiert Hofer dass Parteipolitik an Schulen nichts verloren hat aber dann beschwert er sich Via Homepage der BUSU dass Landesschulratspräsident Resch (völlig zurecht) ihm und seinen schwarzen Brüder und Schwestern untersagt hat Rekrutierungsaktionen an burgenländischen Schulen zu starten. Wenn die Schülerunion wirklich etwas tun möchte für die SchülerInnen und StudentInnen in Österreich, dann wäre es wesentlich sinnvoller wenn Herr Hofer und Co. sich mal in ihrer eigenen Partei, die nicht nur bildungspolitische Anschauungen aus den 20er Jahren pflegt, vor allem auch für  die Studiengebühren und den Verfall  und die soziale Selektion unseres Bildungssystems verantwortlich ist. Interessant ist auch dass die Vertreter und Vertreterinnen der burgenländischen Schülerunion beim Jugendlandtag 2007 und beim Jugendlandtag 2008 gegen die Abschaffung der Studiengebühren gestimmt haben (wenn man bedenkt dass selbst Teile der VP nahen AG für die Abschaffung sind sieht man auf welchem Weg die BUSU ist)

Weblink: BUSU

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