Das Dillemma des österreichischen Sports: Nicht die besten sondern die „richtigen“

Leider ist es in Österreich so dass nicht nur beim Fußballspielen mit Faröerpepi die „richtigen“ und nicht die besten zum Zug kommen sondern auch in anderen Sportarten wie man jetzt im Zuge der Olympiaqualifikationen gemerkt hat. So werden Doppelolympiasieger wie unser erfolgreiches Tornado-Segler-Duo Hagara/Steinacher vom ÖOC gezwungen krampfhaft interne Limits erreichen zu müssen Anstelle Ihnen die Chance gegeben wird sich gezielt auf die Olympischen Spiele in China vorzubereiten.

Das Problem ist das sowohl im Vorstand des ÖOC und im Generalsekretariat TypInnen sitzen die keine Ahnung vom Leistungssport haben. (Ausnahmen bestätigen die Regel) Meistens sind es irgendwelche profilierungssüchtige Wirtschaftler oder abgehalfterte Politiker die den Sport in Österreich nicht weiter bringen – und das ist in den meisten anderen Sportverbänden in Österreich genauso. Da wundert das jüngste Beispiel mehr niemanden dass der Triathlet Franz Höfer nicht an den Olympischen Spielen Teilnehmen darf weil er das A-Limit für Olympia – letzten Sonntag zu spät erbracht hat. (offiziell ist ja für die Nominierung ja noch eine Woche Zeit). Anstelle sich zu freuen dass der Sportler in guter Form für Olympia ist wird nun an seiner Stelle ein andere Athlet nominiert der nur die B-Norm erbracht hat. Na Bravo sag ich da.

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