Archiv für Juni 2009

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FC Gospodinovo beim T-Mobile Streetsoccercup

Juni 28, 2009

T-Mobile Streetsoccercup 2009 in Graz/Seiersberg: Der FC Gospodinovo versäumte als Gruppenzweiter um sage und schreibe 3 (!!!) lächerliche Tore das Viertelfinale! Aufgrund der spektakulären Tricks („für die Gallerie“) spielte man sich in die Herzen der zahlreichen Fans, die dem starken Regen trotzten!

FC Gospodinovo 2009

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Pressekonferenz des FC Gospodinovo

Juni 28, 2009

Teil 1:

Teil 2:

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Wort des Tages

Juni 25, 2009

Kukuruzpotschn

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Kämpfen statt Kampflächeln!

Juni 22, 2009

Die letzen Wahlen haben einen historischen Tiefstand für die SPÖ und einen deutlichen Rechtsruck in der österreichischen Politiklandschaft gebracht. Die Sozialdemokratie hat speziell bei Jungwählern und ihrer Kernwählerschicht – der Arbeiter und Angestellten, viele Wähler verloren. Bei der EU-Wahl zeigte sich der Abwanderungstrend von der SPÖ zur FPÖ sowie zur Liste Martin und ein akutes Problem die eigenen Wähler zu mobilisieren besonders stark. Der Verzicht auf den Posten des EU-Kommissars im Vorfeld der Wahl war nur der x-ste Kniefall vor der ÖVP und frustrierte Funktionäre und Wähler noch zusätzlich. Während für Banken Milliardenpakete geschnürt werden, sind die die Entlastungen für mittlere und niedrige Einkommen doch eher bescheiden faktisch kaum spürbar. In der unglücklichen großen Koalition mit der ÖVP müssen Themen der sozialen Sicherheit und Chancengleicht wieder ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Es ist nun unbedingt notwendig dass die SPÖ sich in Fragen wie einer solidarischen Vermögensbesteuerung durchsetzt. Der Kuschelkurs muss endlich ein Ende finden und wenn es notwendig ist müssen auch Konfrontationen eingegangen werden. Kämpfen statt Kampflächeln, Herr Bundeskanzler! Die SPÖ wird nur dann ihr Gesicht wahren und wieder Wähler zurückgewinnen wenn man nicht alle Positionen am Altar der großen Koalition aufgibt. Die SPÖ ist die Partei die für den Aufbau des Sozialstaats, des freien Bildungszugangs und der Chancengleichheit in Österreich maßgeblich verantwortlich war. Wenn man dort wieder anschließt und sich wieder als Partei des „kleinen Mannes“ etabliert, wird die SPÖ auch wieder bessere Wahlergebnisse erzielen als die letzten.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat das schönste Lächeln im ganzen Land?

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Stinatz Night-Talk

Juni 18, 2009

Der legendäre Stinatz Night-Talk – endlich online!!

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Die Worte des Tages…

Juni 18, 2009

hab ich Heute in einem Kommentar in der ORF.AT Futurzone gefunden:

iran
:-)

Mal ein sinnvoller Kommentar auf orf.at

(wenn ich ja auch der Meinung bin dass es keinen Gott gibt – daher  auch konsequenterweise keinen Allah)

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Das Wort des Tages…..

Juni 16, 2009

Das Wort des Tages:

„verschlagwortet“

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Geistliche leiden immer öfter unter Burn-out

Juni 16, 2009

Geistliche leiden immer öfter unter Burn-out
Das Burn-out-Syndrom, das vor allem Lehrer, Ärzte und Pfleger befällt, macht auch vor dem Priesterstand nicht halt. Immer öfter begeben sich Geistliche in Behandlung, weil ihnen ihr Beruf über den Kopf wächst.

Viele Geistliche können ihre persönlichen Probleme bei gemeinsamen Supervisionen im Kollegenkreis oft noch einigermaßen gut abfangen, in manchen Fällen ist das aber nicht mehr möglich und professionelle Hilfe ist gefragt.

„Burn-out-Symptome nicht ignorieren“
Das empfiehlt Rolf Sauer, der Leiter des diözesanen Referates Beziehung-Leben im Pastoralamt, der zugleich davor warnt, die Burn-out-Symptome zu ignorieren.

Diese schleichende Krankheit mache eben auch vor katholischen Priestern nicht Halt, sagt Sauer.

Beratung und Therapie
„Selbstverständlich nicht. Auch Priester sind wie alle sozialen Berufe davon betroffen, in diese spezielle Drucksituation zu geraten. Ich empfehle ihnen daher, genauso wie Lehrern oder Pastoralassistenten, dass sie sich an Experten wenden, um Beratung und eine eventuell notwendige Therapie in Anspruch zu nehmen“, sagte Sauer.

Eigene Stellen in der Diözese
In der Diözese gebe es dafür eigene Stellen. Betroffen seien auch Priester, da die Vielfalt der Aufgaben immer größer werde und auch unter Priestern ein bestimmter Leistungsdruck um sich greife. Gleichzeitig gebe es immer weniger Personal, meinte Sauer.

Quelle: http://ooe.orf.at/stories/368909/

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Schulz nennt Strache einen Nazi

Juni 4, 2009

Der Gen. Martin Schulz aus der SPD spricht große Worte gelassen aus. Ein Sozialdemokrat mit Rückgrat! Weiter so! Ich hab ihn erst vor ein paar Monaten bei einer Konferenz in Brüssel persönlich getroffen, er war dort auch einer der wenigen Redner, bei denen man nicht fast eingeschlafen ist. Zur LTW in Kärnten meinte er da dass das BZÖ dort Jög Haider so oft öffentlich beerdigt hatte, bis es die Wahl gewonnen hatte.

Schulz nennt FPÖ-Politiker Nazi

Österreichs Freiheitliche bestreiten ihren Europawahlkampf mit Ressentiments, warnen sogar vor einem nie diskutierten EU-Beitritt Israels. SPD-Spitzenkandidat Schulz bezeichnet FPÖ-Chef Strache jetzt offen als Nazi – und nimmt bewusst einen Prozess in Kauf.

Der SPD-Europapolitiker Martin Schulz hat den Chef der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz-Christian Strache, scharf angegriffen. „Auch wenn ich damit ein Gerichtsverfahren riskiere. Dieser Mann ist für mich ein Nazi“, sagte Schulz, der Spitzenkandidat der SPD für die Europawahlen, der FTD. Zum FPÖ-Wahlkampf sagte Schulz: „Diese Kampagne spricht die Sprache des Dritten Reichs.“

Schulz verschärft damit den Ton im Europawahlkampf deutlich. Der FPÖ-Chef hatte sich im Wahlkampf in Österreich mehrfach feindselig gegenüber Muslimen geäußert. Zudem hatte er gegen einen EU-Beitritt Israels argumentiert, obwohl dieser gar nicht zur Debatte steht. Gegner in Österreich hatten ihm deswegen bereits Antisemitismus vorgeworfen. Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann hatte Strache in dem Zusammenhang als Hassprediger bezeichnet.

Hat selbst Erfahrung mit Nazi-Vergleichen: SPD-Europapolitiker Martin Schulz

Schulz selbst wurde in der Vergangenheit von Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi mit einem Nazi-Vergleich beleidigt. Berlusconi hatte ihm die Rolle eines Kapo in einem KZ-Film vorgeschlagen.

In Österreich droht der Europawahlkampf durch die zunehmend nach rechts driftende FPÖ zu einer Schlammschlacht zu werden. Schon seit Monaten wirbt die Partei, die einst von dem im Vorjahr tödlich verunglückten Rechtspopulisten Jörg Haider geführt wurde, vor allem in Wien mit Parolen, die nach Meinung von Experten an den Straftatbestand der Volksverhetzung grenzen.

Der Lohn: Nach neuesten Umfragen könnte die FPÖ am 7. Juni ihre Stimmenzahl verdreifachen. Zusammen mit der EU-kritischen Liste des Journalisten Hans-Peter Martin und dem rechten BZÖ-Bündnis wären die EU-Gegner dann voraussichtlich die stärkste Gruppe unter den 17 Abgeordneten der Alpenrepublik.

Schon vor fünf Jahren warb die FPÖ mit ausländerfeindlichen Parolen wie „Daham (daheim) statt Islam“. Doch inzwischen hat sich der einst als Haider-Verschnitt abgetane Strache noch einen Schritt weiter vorgewagt: „Abendland in Christenhand“ fordern er und sein Spitzenkandidat Andreas Mölzer da etwa auf Plakaten, oder „Echte Volksvertreter, statt EU-Verräter“. Auf anderen Plakaten verlangt die FPÖ schließlich „Soziale Wärme statt EU-Konzerne“ und „Unser Land für unsere Kinder“. In jedem Fall droht die FPÖ den anderen Parteien mit einem „Tag der Abrechnung“.

Quelle: http://www.ftd.de/politik/europa/:Scharfe-T%F6ne-vor-Europawahl-Schulz-nennt-FP%D6-Politiker-Nazi/522254.html

Martin Schulz mit mir im Europaparlament in Brüssel