Gestern wurde mein Blog bei Google mit der Suchwörter Kombination „entführt klebeband geknebelt“ gefunden.
faszinierend!


Gestern wurde mein Blog bei Google mit der Suchwörter Kombination „entführt klebeband geknebelt“ gefunden.
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Sehr geehrter Herr KR Dir. Mag. Berger!
Sehr geehrter Herr Dir. Knor!
Mir wurde bekannt dass ab dem 1. März für die Filiale Stinatz der Volksbank Südburgenland neue Schalteröffnungszeiten festgelegt wurden. Mir ist es klar dass in Zeiten von Online u. Telebanking nicht mehr notwendig ist an allen Standorten täglich vormittags und nachmittags geöffnet zu haben. Trotzdem kann ich diese radikale Kürzung der Öffnungszeiten so nicht ohne Proteste akzeptieren – und ich verstehe den Sinn dahinter auch nicht. Speziell die Kürzung der Öffnungszeiten am Freitagnachmittag, der für Wochenpendler oft die einzige Möglichkei t für einen Schalterbesuch ist bedeutet einen erheblichen Einschnitt in das Serviceangebot ihrer Bank. Daher bitte ich Sie in meinem Namen ihrer vielen Kunden in Stinatz die ebenfalls Wochenpendler sind diese Pendlerfeindliche Maßnahme noch einmal zu überdenken. Mir ist bewusst dass Sie als Vorstände einer Bank speziell in stürmischen Zeiten wie diesen viel zutun haben, aber ich würde mich trotzdem über eine Antwort freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Blaskovits – Kunde
PS: Nur zu Ihrer Information, die Konkurrenz im Ort hat nach wie vor noch bis 17:00 Uhr offen, die würden sich sicher auch über neue Kunden freuen.

NEUE SCHALTERÖFFNUNGSZEITEN IN STINATZ AB 1. MÄRZ 09. Montag und Freitag 8.00 bis 12.15 und 14.00 bis 16.00 Uhr, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag 8.00 bis 12.15 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten steht Ihnen Christian Kalchbrenner nach telefonischer Vereinbarung individuell zur Verfügung.
Speziell die Kürzung der Öffnungszeiten am Freitag ist nicht gerade Pendlerfreundlich, aber was soll man tun??? ja, ein mail könnte man an die Vorstände der Volksbank Südburgenland schicken (f.knor@sb.volksbank.at u. h.berger@sb.volksbank.at) was ich auch tun werde.


Wie auf ORF.at soeben veröffentlicht wurde, wird der Vertrag von Formel-1 Kommentatoren Legende Heinz Prüller nicht mehr verlängert. Dazu ist nur ein zu sagen: Schweinerei!!!!
Ohne Prüller und Prüllers Sprüche ist die Formel 1 nicht mehr als ein langweiliger Haufen Blech.
Verantwortlich dafür sind Sportchef Hans Huber und ORF-General Alexander Wrabetz.
Huber meinte: „Die Geschäftsführung hat in Absprache mit mir entschieden, den Vertrag von Heinz Prüller aufgrund seines Alters nicht mehr zu verlängern.“
Das ist mit Abstand der größte Schwachsinn den ich je gehört hatte, Marcel Reich-Ranicki moderierte mit 82 noch regelmäßig das Literarische Quartett. Sepp Forcher wurde mit bald 79 Jahren auch noch nicht abgesetzt. Schweinerei! Schiebung! Mafia!
Euren Unmut könnt ihr natürlich per Mail kundtun, für Heinz und für die Formel 1
hans.huber@orf.at
alexander.wrabetz@orf.at
kundendienst@orf.at
und ab sofort wird nur mehr ATV gschaut die sind sowieso viel besser!!!

Die BF erschien letzte Woche wahrscheinlich zum letzten Mal. Man muss ehrlich sein, der Markt für solche Gratisblätter ist im Burgenland schon übersättigt und durch die Finanzkrise wird es immer schwerer Inserate an Firmen zu verkaufen und so diese Blätter zu finanzieren.
Apropos verkaufen, wenn auch einige Genossen und GenossInnen da anderer Meinung sind, der Verkauf der BF 2006 durch die SPÖ war mehr als überfällig.
Eine Parteiwochenzeitung ist in Zeiten des Web 2.0 nicht mehr zeitgemäß, ganz davon abgesehen dass die BF für SPÖ Burgenland in den letzten Jahren ein Riesen Defizit Geschäft war.
BF – ein Ende mit Schrecken (Kurier Online 30.01.2009)
BF – Burgenland Freizeit (BF-Homepage)
Ein Ende der Ära der Parteiwochenzeitungen (ORF.at vom 03.01.2007)